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IWF-Chefökonom: Strafzölle sind der falsche Weg zur Reduzierung des Handelsdefizits

(CRI)
Donnerstag, 09. August 2018
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Die Vorgehensweise der USA, durch das Verhängen von Strafzöllen das Handelsdefizit zu reduzieren, sei völlig falsch. Dies sagte der IWF-Chefökonom Maurice Obstfeld neulich in einem Interview.

Er befürchtet, dass die falsche Erkenntnis der Trump-Regierung über das Handelsdefizit zu mehr handelsprotektionistischen Maßnahmen führen werde, die sowohl Nichts zur Lösung der Unausgewogenheit des globalen Handels beitragen, als auch die angespannte Handelssituation verschlimmern und dadurch das globale Wirtschaftswachstum schädigen werden.

Durch das Verhängen von Strafzöllen werden die Importe des Landes verringert, wodurch die Leistungsbilanz besser aussehe. Doch in der Wahrheit handele es sich um ein falsches Konzept, erklärte Obstfeld. Dadurch könne der Wechselkurs des US-Dollars steigen. Die US-Exportgüter würden dadurch teurer werden, was sich negativ auf den Export des Landes auswirken werde. Die steigende Kaufkraft des US-Dollars werde gleichzeitig die inländische Nachfrage erhöhen, was das Handelsdefizit der USA noch vergrößern werde, meinte der Chefökonom des IWF.

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