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CEO von Wacker Chemie: Globales Denken ist wichtiges Thema der chinesischen Öffnungspolitik

(CRI)
Mittwoch, 16. Mai 2018
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Eine globale Denkweise ist ein wichtiges Thema der chinesischen Öffnungspolitik. Dies erklärte der Vorstandsvorsitzende der Wacker Chemie AG, Dr. Rudolf Staudigl, in einem Exklusivinterview mit CRI.

Staudigl, der seit mehr als 25 Jahren mit China zusammenarbeitet, erklärte weiter, in China sehe man in jeder Hinsicht Veränderungen, von der Infrastruktur über die Lebensqualität bis hin zum Transport. China habe vor allem in den vergangenen 20 Jahren viele ausländische Investoren eingeladen. China sei offener und internationaler geworden und habe viel vom Ausland adaptiert. Insofern sei die Öffnungspolitik richtig und wichtig.

Rudolf Staudigl wurde zur Podiumsdiskussion zum Thema „Zukunft der Produktion" der Jahrestagung des Boao-Asienforums im April eingeladen und als Unternehmervertreter vom chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping empfangen. Er sagte, Chinas Maßnahmen zur weiteren Reform und Öffnung ermutigten Wacker Chemie zum Ausbau der Produktion in der Volksrepublik. Wacker Chemie werde die Aufstockung der chinesischen Industrie, die Erhöhung des Lebensstandards der Chinesen und die nachhaltige Entwicklung des Landes unterstützen. Das Unternehmen werde sich intensiv an der Reform und Öffnung in China beteiligen und sich gemeinsam mit der chinesischen Volkswirtschaft entwickeln.   

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