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Chinas tibetische NVK-Delegation besucht die USA

(CRI)
Dienstag, 15. Mai 2018
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Chinas tibetische Delegation des Nationalen Volkskongresses (NVK) hat unter Leitung von Padma Wangdu vom vergangenen Mittwoch bis Montag die USA besucht.

Die Delegation diskutierte mit Vertretern des US-Senats und Repräsentantenhauses, Beamten des US-Außenministeriums und einigen Auslandschinesen über verschiedene Themen.

China lege großen Wert auf die Beziehungen mit den USA, sagte Padma Wangdu beim Treffen mit der US-Seite. Staatspräsident Xi Jinping pflege engen Kontakt mit US-Präsident Donald Trump. Die beiden Spitzenpolitiker hätten umfassende wichtige Übereinkünfte erreicht und positive Fortschritte in den bilateralen Beziehungen erzielt. Gleichzeitig bestünden zwischen beiden Ländern auch einige Kontroversen und sensible Probleme, die angemessen gelöst werden sollten. Das westchinesische Autonome Gebiet Tibet werde den erreichten Konsens zwischen den Staatsoberhäuptern beider Länder in die Tat umsetzen und durch verstärkten Austausch mit den USA das gegenseitige Verständnis vertiefen, so Padma Wangdu.

Die USA und China seien beide großartige Länder. Die bilateralen Beziehungen hätten auch oft Windungen und Wendungen erlebt. Doch im Großen und Ganzen seien sie stets nach vorne gelaufen, hieß es aus der US-Seite. Die USA hoffen auf Aufbau der konstruktiven und ergebnisorientierten Beziehungen mit China. Die US-Regierung werde das Autonome Gebiet Tibet weiterhin als ein Bestandteil des chinesischen Territoriums anerkennen und unverändert eine sogenannte „Unabhängigkeit Tibets" ablehnen.

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