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Li Keqiang nahm an Gedenkfeier zum 40-jährigen Jubiläum des Friedensvertrags zwischen China und Japan teil

(CRI)
Freitag, 11. Mai 2018
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Der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang hat am Donnerstag während seines Aufenthalts in Japan an der Gedenkfeier zum 40-jährigen Jubiläum des Friedens- und Freundschafsvertrags zwischen China und Japan teilgenommen.

In seiner Rede sagte Li, dass China und Japan dem 40-jährigen Jubiläum des Friedens- und Freundschafsvertrags zwischen beiden Ländern so großartig gedacht hätten, habe gezeigt, dass beide Länder die Gefühle der anderen Seite nachempfinden können, den Zugang zur Kommunikation und umfangreiche gemeinsame Interessen hätten:

„Angesichts des 40-jährigen Jubiläums des Friedens- und Freundschafsvertrags zwischen China und Japan sollen wir tatsächlich an der Bedeutung des Vertrages als Stabilisator für die bilateralen Beziehungen erinnern. Genau unter der Anleitung des Geistes und der Prinzipien im Vertrag haben sich die bilateralen Beziehungen in der vergangenen Zeit rasch entwickelt und es wurden reiche Früchte erzielt. Wir kommen nicht darum herum, dass die bilateralen Beziehungen auch Schwierigkeiten erlebt haben. Zum Glück wissen wir den grundlegenden Geist und die Prinzipien in den vier politischen Dokumenten zu schätzen und können mit deren Hilfe die Beziehungen wieder in die richtige Bahn bringen. "

Politisch sollten China und Japan von der Geschichte lernen und zugleich in die Zukunft blicken, sagte Li. Während des Austauschs auf Regierungsebene beibehalten werde, sollten die Kooperationen und Kommunikationen auch auf inoffizieller Ebene gefördert werden:

„Wir wollen unsere Entwicklungsstrategien, zum Beispiel die Seidenstraße-Initiative, mit denen von Japan verknüpfen, die pragmatische Zusammenarbeit in Bereichen wie Innovation, High-End-Produktion und Finanzen vertiefen. Wir sollten auch im Rahmen des 40-jährigen Jubiläums den Austausch zwischen beiden Völkern fördern und die Freundschaft von Generation zu Generation weitergeben. Wir können beispielsweise den Austausch in Bildung, Kultur, Sport und Tourismus verstärken, um die Kommunikation und das Verständnis der Menschen beider Länder zu fördern, damit eine solide Basis an öffentlichen Meinungen für die Entwicklung der bilateralen Beziehungen bereitgesellt wird."

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