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Chinesen haben 2017 3,9 Billionen Yuan für Essen ausgegeben

(CRI)
Mittwoch, 07. Februar 2018
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Nach dem "Bericht über den Konsum in der Gastronomie 2017", der vom chinesischen Küchenverein veröffentlicht wurde, betrugen die Einnahmen der Gastronomiebranche in China 2017 über 3,9 Billionen Yuan RMB. Dies entspricht einer Steigerung um 10,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Laut dem Bericht haben die Chinesen 200 Milliarden Yuan RMB für Lieferdienste ausgegeben. Ein Verbraucher aus der südostchinesischen Stadt Wenzhou hat innerhalb eines Jahres 1639 Mal Essen vom Lieferdienst bestellt und wurde zum Top-Kunden für Lieferdienste gekürt. Mit 635 Mitternachtssnacks ist er auch Rekordhalter für nächtliche Bestellungen. Statistiken zufolge ist es für über die Hälfte der Chinesen normal, ein bis zweimal in der Woche einen Mitternachtssnack zu sich zu nehmen. Nur 20 Prozent der Verbraucher bestellen niemals Essen in der Nacht.

Auch 2017 nahmen die Restaurants wieder am meisten Geld mit chinesischen Hauptmahlzeiten ein. Sie machen 57 Prozent der Einnahmen aus. Am beliebtesten war der Feuertopf.

Neben chinesischen Hauptmahlzeiten erlebten auch die einfachen Gerichte einen wahren Boom. Sie machten landesweit einen Marktanteil von 16 Prozent aus. Gleichzeitig stieg die Nachfrage nach westlichem Essen, sowie nach japanischer und koreanischer Küche.

Den Boom verdankt die Gastronomiebranche vor allem der jüngeren Generation. Fast die Hälfte aller Essensbestellungen wurde von jenen gemacht, die in den 90ern und den 2000er Jahren geboren wurden.

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