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China will Überseehandel in virtuellen Währungen einschränken

(German.people.cn)
Dienstag, 06. Februar 2018
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Die chinesische Zentralbank gab bekannt, sie werde die Regulierungen für die Beteiligung inländischer Investoren an Überseetransaktionen von „Initial Coin Offerings“ (ICO) und virtueller Währung straffen, da die Risiken in diesem Sektor immer noch hoch seien.

Überseeische ICO-Transaktionsplattformen bergen Risiken, einschließlich illegaler Angebote, falscher Informationen, Betrug und Schneeballsysteme, laut der People's Bank of China (PBOC).

Die Regulierungsbehörden warnten, dass inländische Investoren auf Risiken achten und sich nicht an Spekulationen in virtuellen Währungstransaktionen beteiligen sollten.

China werde eine Reihe von Maßnahmen ergreifen, um finanzielle Risiken abzuwehren und Stabilität zu bewahren, laut der PBOC.

„ICO sind im Wesentlichen eine Art nicht autorisierte und illegale öffentliche Mittelbeschaffung und stehen im Verdacht, Verbindungen zu kriminellen Aktivitäten wie Finanzbetrug und Schneeballsystemen zu haben“, heißt es in einer früheren Stellungnahme der Zentralbank.

Vergangenen September haben die Behörden ein Verbot von ICO angeordnet und alle virtuellen Devisenmärkte im Land geschlossen, da der schnell wachsende Markt Sorgen über finanzielle Risiken auslöste.

(gemäß der Nachrichtenagentur Xinhua)

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