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Vorschriften für Investoren in Freihandelszonen werden gelockert

(German.people.cn)
Mittwoch, 10. Januar 2018
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Zur Förderung von Reformen und Öffnung hat der Staatsrat beschlossen, die Vorschriften für Unternehmen, die in Chinas Freihandelszonen investieren wollen, in bestimmten Bereichen zu lockern.

Die Entscheidungen wurden vom chinesischen Ministerpräsidenten Li Keqiang genehmigt und erlauben den sich vollständig in ausländischem Besitz befindlichen Vergnügungsorten - die in den Bereich der kulturellen Dienstleistungen fallen - ihre Dienste in Freihandelszonen anzubieten. Außerdem ist es ausländischen Investoren gestattet, in das Internetzugangsgeschäft zu investieren.

Das Land wird die Beschränkung aufheben, dass mindestens 70 Prozent der Ausstattung von ausländisch-finanzierten städtischen Bahnverkehrsprojekten in China hergestellt werden sollte.

Sich vollständig in ausländischem Besitz befindliche Unternehmen, sogenannten WFOE, wird es erlaubt, Tankstellen zu eröffnen und Flugzeuge mit einem maximalen Startgewicht von sechs Tonnen zu konstruieren, produzieren und reparieren.

Zudem wurden Beschränkungen für Investitionsanteile für Hubschrauber mit einem Startgewicht von mindestens drei Tonnen ebenfalls aufgehoben.

Ausländische Investoren dürfen darüber hinaus Mehrheitsaktionäre internationaler Reedereien werden.

Die chinesischen Freihandelszonen, die sich von der ersten ihrer Art auf mittlerweile elf im ganzen Land ausgeweitet haben, sind ein Weg, neue politische Leitlinien zu testen, einschließlich einer Liberalisierung der Zinssätze und weniger Investitionsbeschränkungen, um die Wirtschaft besser in internationale Praktiken zu integrieren.

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