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Hami verbessert seine medizinischen Dienstleistungen

(CRI)
Freitag, 05. Januar 2018
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Die Stadt Hami im Uighurischen Autonomen Gebiet Xinjiang hat in den letzten Jahren ihr Medizin- und Gesundheitswesen reformiert. Sie hat eine Reihe von Verbesserungen umgesetzt, darunter kostenlose Untersuchungen für Bedürftige und eine bessere Vernetzung mit umliegenden Krankenhäusern via Internet. Dadurch haben die Einwohner einen besseren Zugang zur medizinischen Versorgung.

Die Stadt Hami wird von der Provinz Henan unterstützt. 2014 wurde in der Stadt Hami eine Zentrale für ärztliche Konsultation via Internet errichtet. Dadurch ist Hami mit führenden medizinischen Organisationen in Beijing, Shanghai und Henan als auch mit den grundlegenden medizinischen Organisationen in der Stadt, Region und den Gemeinden verbunden. Durch das Internet können die lokalen Ärzte und Patienten mit den Experten aus entfernten spezialisierten Kliniken diskutieren. Der Direktor des zentralen Krankenhauses in Hami, Wan Zhaolin, sagte:

„In den letzten drei Jahren haben wir 887 Patienten behandelt. Davon sind 667 durch Konsultationen mit spezialisierten Kliniken therapiert worden. Die restlichen 220 kommen aus den anliegenden Krankenhäusern. Außerdem haben wir 22 Ausbildungsklassen veranstaltet. Daran nahmen 700 medizinische Mitarbeiter teil. Die Einrichtung des Internetsystems hat den Arztbesuch für die Patienten aller Nationalitäten in der Region Hami vereinfacht. Sie können in Hami eine Diagnose und Behandlung von Experten aus Beijing und Shanghai erhalten. So werden die Beschwerden der Patienten reduziert und gleichzeitig wird das medizinische Behandlungsniveau des zentralen Krankenhauses in Hami erhöht."

Um die Patienten mit Krebs rechtzeitig zu behandeln, hat die Stadtregierung einen Sonderfonds für sie eingerichtet. Seit Januar 2016 werden Krebspatienten kostenlos stationär behandelt. Seit Beginn dieses Projekts hat die Stadtregierung die Behandlungskosten in Höhe von insgesamt 18 Millionen Yuan übernommen. Eine Angehörige eines Krebspatienten sagte:

„Diese Politik hat ein großes Problem gelöst. Wir hatten schon immer finanzielle Probleme, wir verdienen wenig. Mit der Krankheit ist es noch schlimmer geworden. Ohne die Politik hätten wir die Arztkosten nicht bezahlen können. Er ist jetzt wieder gesund. Ich bin dafür sehr dankbar."

Außerdem unterstützt die Lokalregierung von Hami Untersuchungen für alle Einwohner und medizinische Dienstleistungen für Frauen und Kinder.

So hat sich die Gesundheit der gesamten Bevölkerung verbessert. Die stellvertretende Bürgermeisterin von Hami, Tang Mei, sagte:

„Die Regierung von Hami legt großen Wert auf die Entwicklung des Gesundheitswesens und hat die Gesundheitsreform tatkräftig umgesetzt. Kostenlose Untersuchungen werden durchgeführt. Krebspatienten können kostenlos stationär behandelt werden. Die Nothilfe und die Krebsvorsorge für Frauen werden gefördert. Dadurch ist die Lebenserwartung der Einwohner von Hami auf durchschnittlich 76 Jahre gestiegen."

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