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Handelskammern der Seidenstraßen-Anrainer wollen Zusammenarbeit vertiefen

(CRI)
Montag, 11. September 2017
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81 Handelskammern der Anrainerstaaten der Seidenstraßen sind unlängst im nordwestchinesischen Xian zu einem Business-Gipfel zusammengekommen.

Im Mittelpunkt der Beratungen standen in erster Linie die wirtschaftlichen Beziehungen der Handelsorganisationen der Seidenstraßen-Länder untereinander, das Investitionsklima in den jeweiligen Ländern sowie der Kulturaustausch.

In der zum Abschluss der Tagung veröffentlichten Xian-Deklaration hieß es unter anderem, die wirtschaftspolitischen Richtlinien und industriellen Standards der Seidenstraßen-Länder sollten sich einander angleichen. Es solle verstärkt in umweltfreundliche bzw. ökologische Branchen investiert werden. Es gelte, die Infrastruktur, Märkte sowie Finanzen entlang der Seidenstraßen in zunehmendem Maße zu vernetzen. Die 81 Handelskammern sehen sich verpflichtet, die historische Chance der regionalen Integration wahrzunehmen und eine Interessengemeinschaft aufzubauen, um ihren Beitrag zur weltwirtschaftlichen Entwicklung zu leisten, so die Deklaration.

Mehr als 600 Vertreter aus 70 Seidenstraßen-Länder nahmen an dem Business-Gipfel teil.

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