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„Eine Karte für alles“ vereinfacht Reisen in Beijing-Tianjin-Hebei

(German.china.org.cn)
Mittwoch, 15. März 2017
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Eine „Karte für alles“ für Touristenreisen in der Region Beijing-Tianjin-Hebei, hat seit ihrer Einführung vor sechs Jahren mehr als eine Million Nutzer gewonnen.

„Nachdem vor drei Jahren eine touristisch integrierte Entwicklung der chinesischen Hauptstadt Beijing, des Verwaltungsgebiets Tianjin und der Provinz Hebei ins Leben gerufen wurde, stieg die Zahl der Karteninhaber von 100.000 Nutzern auf eine Million“, sagte Wang Jinhu, Geschäftsführer der Abteilung „Eine Karte für alles“ der Firma Langfang Zhonghong Tourism Planning Service. Die nationale Politik habe die touristische Integration in der Region stark gefördert.

Das Unternehmen hat die Karte in Zusammenarbeit mit der China Construction Bank initiiert.

Mit der Karte können die Nutzer Rabatte auf verschiedenen Ebenen genießen, zum Beispiel für Eintrittskarten von Sehenswürdigkeiten und für die Bezahlung von Essen oder Hotelrechnungen in der Region, sagte Shi Wei, Leiterin der Marketingabteilung des Unternehmens.

Von der China Construction Bank ausgestellt, hat die Karte auch die grundlegende Funktion einer regulären Bankkarte, das heißt, die Benutzer können damit von ihrer Bank Geld abheben und Geld einzahlen.

Karteninhaber können die Karte für Rabatte an mehr als 200 Sehenswürdigkeiten in Beijing, Tianjin und in Hebei, zum Beispiel am Berg Lingshan in der Nähe von Beijing, verwenden.

Bei einer Tour zum Berg Lingshankönnen Touristen mit der Karte 20 Prozent Rabatt auf den Eintrittspreis bekommen und 0,5 Prozent Rabatt für Restaurants und Hotels innerhalb der Zone rund um die Sehenswürdigkeit.

Andere Sehenswürdigkeiten sind der Waldpark Songshan im Beijinger Bezirk Yanqing, der Berg Panshan in Tianjin, sowie der Berg Wuzhishan in Handan und der See Hengshui in der gleichnamigen Stadt in der Provinz Hebei.

Der Anwendungsbereich der Karte soll nach und nach auf ganz China ausgeweitet werden, sagte Shi Wei.

Viele Sehenswürdigkeiten in der Stadt Chifeng im Autonomen Gebiet der Inneren Mongolei sowie in den Städten Qingdao und Dezhou in der Provinz Shandong nutzen die Karte bereits.

„Wir versuchen, sie in allen Städten des Landes zu bewerben", sagte Shi Wei.

Weiterhin soll der Funktionsumfang der Karte ausgeweitet werden.

Wang Jinhu zufolge kann die Karte in einigen Städten für die Nutzung von Bussen und U-Bahnen genutzt werden. In Hebei ermöglicht sie die Fahrt durch elektronische Mautsysteme auf Autobahnen.

„Wir arbeiten daran, weitere Funktionen in die Karte zu integrieren."

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